04/2010 Kosten und Finanzmanagement
„Der Pfennig ist die Seele der Milliarde“
Grete Schickedanz
(1911 – 1994), deutsche Unternehmerin
„Unser Rentenproblem fängt nicht erst in der Rente an. Wenn man etwas macht, was man liebt, dann geht man nie in Rente. Leider tun dies nur wenige in der heutigen Wirtschaft.“
Elvira Lauscher (*1965), Redakteurin, Texterin,Schriftstellerin, Lyrikerin und Künstlerin
Editorial
„Der Pfennig ist die Seele der Milliarde“ zitierte einst Grete Schickedanz (1911 – 1994), deutsche Unternehmerin.
Kosten und Finanzen haben immer etwas mit Geld zu tun. Wie aber die Kosten im Blick halten? Sparen allein reicht nicht, um eine stimmige Bilanz zu erhalten. Es gehören unter anderem Investitionen dazu. Lesen Sie im Artikel von Karin Beuting-Lampe, von Kompass aus Wesel, mehr zu Investitionen und ihre Berechtigungen im Betrieb.
Dass Controlling dabei kein Hexenwerk ist, haben Teilnehmerinnen einer Fortbildung erfahren, die dieses Thema als ein Teil der Fortbildung ausführlich behandelten. Carola Reiner von der CCR Unternehmensberatung aus Köln hat diesen Kurs als Referentin fachlich begleitet und auch das Thema Benchmark ausführlich aus hauswirtschaftlicher Unternehmenssicht erläutert. Hauswirtschaftliche Fach- und Führungskräfte setzen sich mit den Begriffen der Kosten- und Finanzrechnung auseinander. Nur leider ist dieses Thema oftmals staubtrocken. Nicht, wenn man Buchführung und Kennzahlen täglich als Lebensinhalt inhaliert und in Fortbildung die Teilnehmer so begeistert kann, dass diese anschließend überlegen, anschließend BWL zu studieren. Lesen Sie in dem unterhaltsamen Artikel von Burghardt Nawroth aus Bochum, wie genau die Fachbegriffe des Kosten- und Finanzmanagements sind und was sich dahinter verbirgt.
„Unser
Rentenproblem fängt nicht erst in der Rente an.
Wenn man etwas macht, was man liebt, dann geht man nie in Rente. Leider tun
dies nur wenige in der heutigen Wirtschaft.“
Elvira
Lauscher (*1965), Redakteurin, Texterin,
Schriftstellerin, Lyrikerin
und Künstlerin
Ein Beruf den man liebt und in dem man lange arbeiten möchte und kann, ist Gold wert. Nicht alle haben das Glück. Aber das Jugendliche kein Interesse an der Vorsorge im Alter haben, und dieses Interesse vom Bildungsgrad abhängt, darf uns Fachkräfte, die in der Beratung und Fortbildung tätig sind, nicht ruhen lassen. Das Thema Rente sollte getreu dem Motto einer großen Sparkasse in Deutschland: „Alt werden lohnt sich – Altersvorsorge auf Sie zugeschnitten“, unter den Nägeln brennen. Nicht, dass es dann später im Alter heißt: „Wer Armen gibt, wird nimmer arm.“ (dt. Sprichwort).
Beste Grüße
Ihre Christa Fischer
Inhalt der Ausgabe
Leseproben aus dem Inhalt
- 593,48KB Berufsinformtation: Wohnen - Facetten des Alltags
- 124,26KB Bücher und Medien: Ernährung - Küche - Service - Basiswissen
- 50,20KB Grußworte der Bundesvorsitzenden Petra Stubakow
- 99,88KB Pinnwand - Weiterbildungen
- 165,90KB Schwerpunkt: Personalkosten senken - effektive Personalplanung
- 90,75KB Verbände und Institutionen: Strategien zur selbst bestimmten Lebensversorgung
- 145,21KB Verbraucherinformation: Weihnachtszeit ist Bratapfelzeit
